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Einsatzberichte 2026
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August |
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Nr. 51
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Brandeinsatz
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Ausgelöste Brandmeldeanlage |
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Alarmierungszeit 21.08.2026 um 18:11 Uhr
eingesetzte Kräfte Freiwillige Feuerwehr Hitzacker
Einsatzbericht Ausgelöste Brandmeldeanlage in einer Unterkunft sorgte für Alarm am frühen Freitag Abend. Nach genauer Erkundung konnte nichts festgestellt werden. Die BMA wurde zurückgesetzt und die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
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Nr. 50
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Hilfeleistung
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Kinder im Fahrstuhl stecken geblieben |
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Alarmierungszeit 19.08.2026 um 18:39 Uhr
eingesetzte Kräfte Freiwillige Feuerwehr Hitzacker
Einsatzbericht
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Nr. 49
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Hilfeleistung
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Oelfilm auf der Jeetzel |
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Alarmierungszeit 17.08.2026 um 13:59 Uhr
eingesetzte Kräfte Freiwillige Feuerwehr Hitzacker +++ Freiwillige Feuerwehr Dannenberg
Einsatzbericht Wir wurden aufgrund eines gemeldeten Ölfilms auf der Jeetzel alarmiert.
Nach dem Eintreffen und der Erkundung der Einsatzstelle wurde vorsorglich eine Ölsperre über den Jeetzelverlauf gezogen, um eine mögliche Ausbreitung der Verunreinigung zu verhindern.
Im weiteren Verlauf der Erkundung und Beurteilung der Wasseroberfläche stellte sich heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Ölfilm nicht um eine Ölverunreinigung handelte. Ein öllig schillernder Film auf der Wasseroberfläche kann auch natürlichen Ursprungs sein. Dieser wird auch "Kahnhaut" genannt. Dieses Phänomen tritt insbesondere bei Niedrigwasser häufiger auf und kann optisch einem Ölfilm ähneln.
Da keine Gewässerverunreinigung durch Öl festgestellt werden konnte, waren keine weiteren Maßnahmen zur Schadensbekämpfung erforderlich. Die Ölsperre wurde nach der Feststellung der Ursache wieder entfernt.
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Nr. 48
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Hilfeleistung
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Eingeklemmte Person nach Verkehrsunfall |
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Alarmierungszeit 17.08.2026 um 07:29 Uhr
eingesetzte Kräfte Freiwillige Feuerwehr Hitzacker +++ DRK Rettungsdienst Lüchow-Dannenberg +++ Polizei +++ Freiwillige Feuerwehr Metzingen +++ Rettungshubschrauber +++ Notarzt
Einsatzbericht Zu einem Verkehrsunfall wurden wir heute Morgen gegen 07:30 Uhr alarmiert.
Auf der B 216 zwischen Metzingen und Göhrde waren ein Kleintransporter und ein Pkw frontal zusammengestoßen. Dabei wurde der Fahrer des Kleintransporters in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Mithilfe des hydraulischen Rettungsgeräts konnte der schwer verletzte Fahrer aus dem Fahrzeug befreit und anschließend dem Rettungsdienst übergeben werden.
Insgesamt wurden bei dem Unfall drei Personen, teilweise schwer, verletzt. Zur Versorgung und zum Transport der Verletzten waren auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz.
Ein weiterer Transporter wurde ebenfalls von den beiden am Unfall beteiligten Fahrzeugen touchiert. Die Insassen, darunter auch Kinder und Jugendliche, blieben glücklicherweise unverletzt.
Die B 216 musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Neben uns waren auch die Feuerwehr Hitzacker sowie der Rettungsdienst, zwei Rettungshubschrauber und die Polizei im Einsatz.
Bericht: P. Meyer
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Nr. 47
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Brandeinsatz
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Ausgelöster Heimrauchmelder |
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Alarmierungszeit 07.08.2026 um 15:14 Uhr
eingesetzte Kräfte Freiwillige Feuerwehr Hitzacker +++ Polizei
Einsatzbericht Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde ein ausgelöster Heimrauchmelder in einem Wohnhaus vorgefunden. Das Gebäude wurde durch die Einsatzkräfte vollständig erkundet. Dabei konnten weder ein Brand noch eine Rauchentwicklung oder sonstige Auffälligkeiten festgestellt werden.
Der ausgelöste Heimrauchmelder wurde demontiert. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben.
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Nr. 46
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Hilfeleistung
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Personensuche "Fortsetzung" |
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Alarmierungszeit 07.08.2026 um 08:00 Uhr
eingesetzte Kräfte Freiwillige Feuerwehr Hitzacker +++ Führungsstaffel Samtgemeinde Elbtalaue
Einsatzbericht Großangelegte Personensuche beschäftigt rund 160 Einsatzkräfte über viele Stunden Hitzacker – Eine umfangreiche Personensuche hat in der Nacht zu Freitag sowie während des gesamten Freitags zahlreiche Einsatzkräfte in Hitzacker beschäftigt. Gesucht wurde ein älterer, an Demenz erkrankter Mann, der seit Donnerstagabend vermisst wurde. Da der Mann nicht ortskundig war und möglicherweise medizinische Hilfe benötigte, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Nach Angaben des Pressesprechers der Feuerwehr Elbtalaue, Florian Schulz, forderte die Polizei die Feuerwehr am späten Donnerstagabend zur Unterstützung an. Neben den Feuerwehren Hitzacker und Gülden wurden die Hundestaffel Elbtalaue sowie Führungskräfte und Einsatzleitwagen aus Hitzacker und Dannenberg alarmiert. Ausgangspunkt der Suchmaßnahmen war der Bereich rund um den Kurpark. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatte die Polizei einen Mantrailer-Hund des DRK Kreisverbandes Lüneburg angefordert. Dieser nahm im weiteren Verlauf die Spur des Vermissten auf. Zusätzlich setzte die Hundestaffel Elbtalaue ihre Flächensuchhunde ein, mit denen größere Gebiete systematisch abgesucht wurden. Die Drohnengruppe der Feuerwehr Gülden kontrollierte zunächst das nähere Umfeld aus der Luft. Gleichzeitig suchten Feuerwehrkräfte umliegende Straßen und Wege ab. Gegen 1 Uhr traf außerdem der Polizeihubschrauber „Phoenix“ ein, der das Gebiet mithilfe einer Wärmebildkamera aus der Luft überprüfte. Nachdem der Polizeihubschrauber den Einsatzort wieder verlassen hatte, setzte die Drohnengruppe ihre Suche in weiteren Bereichen fort. Feuerwehrkräfte kontrollierten unter anderem das Umfeld der Schulen, die Dannenberger Straße, mehrere Einrichtungen sowie weitere mögliche Anlaufstellen. Sämtliche Maßnahmen blieben zunächst ohne Ergebnis. Gegen 4:30 Uhr wurde die nächtliche Suche für die Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Bereits am Freitagmorgen gegen 8 Uhr wurden die Suchmaßnahmen wieder aufgenommen. Erneut kamen die Flächensuchhunde der Hundestaffel Elbtalaue sowie die Drohnengruppen der Feuerwehren Gülden und Gartow zum Einsatz. Auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Karwitz unterstützten die Suche. Darüber hinaus beteiligte sich eine Polizeidrohne an den Maßnahmen. Der Polizeihubschrauber „Phoenix“ kehrte ebenfalls nach Hitzacker zurück. Während sich der Hubschrauber im Suchgebiet befand, mussten die Drohnen aus Sicherheitsgründen vorübergehend am Boden bleiben. Da die Suche weiterhin ohne Erfolg blieb, wurde der Kräfteansatz im Laufe des Vormittags deutlich erhöht. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehren Hitzacker, Wietzetze, Damnatz, Harlingen und Metzingen wurden hinzugezogen. In mehreren Suchabschnitten kontrollierten die Einsatzkräfte Straßen, Wege, Grundstücke sowie Wald- und Grünflächen. Unter anderem wurden die Bereiche rund um Tießau, Tießmesland und Meudelfitz, der Hafen in Tießau sowie das Gelände eines Jugendzeltlagers abgesucht. Wertvolle Unterstützung erhielten die Einsatzkräfte zudem von zwei Förstern der Niedersächsischen Landesforsten. Sie fuhren Waldwege in den betreffenden Suchgebieten ab und kontrollierten bekannte Bunker sowie Hochsitze. Darüber hinaus stellten sie der Einsatzleitung detailliertes Kartenmaterial zur Verfügung, das eine gezielte Planung und Koordinierung der weiteren Suchmaßnahmen ermöglichte. Am Nachmittag wurde die Suche nochmals ausgeweitet. Einsatzkräfte aus Penkefitz, Splietau, Groß Heide und Jameln unterstützten die laufenden Maßnahmen. Gemeinsam mit der Polizei wurden in kleinen Trupps auch Grundstücke im näheren Umfeld kontrolliert. Später kamen weitere Feuerwehrkräfte aus Streetz, Volkfien und Mützingen hinzu. Am Abend wurde außerdem das Gelände rund um die Jugendherberge durchsucht. Zur Betreuung der Angehörigen stand ein Notfallseelsorger bereit. Aufgrund der langen Einsatzdauer musste auch die Versorgung der zahlreichen Einsatzkräfte organisiert werden. Das DRK bereitete sowohl mittags als auch abends eine Mahlzeit für die Einsatzkräfte zu. Die Versorgung mit heißen und kalten Getränken konnte durch großzügige Spenden des REWE-Marktes Hitzacker sichergestellt werden. Für die kurzfristige und unkomplizierte Unterstützung spricht die Feuerwehr allen Beteiligten ihren ausdrücklichen Dank aus. Trotz der großflächigen Suche am Boden und aus der Luft konnte der Vermisste zunächst nicht gefunden werden. Gegen 20:10 Uhr beendete die Feuerwehr ihre Maßnahmen nach Rücksprache mit der Polizei. Die weitere Bearbeitung wurde anschließend erneut an die Polizei übergeben. Insgesamt waren im Verlauf der beiden Suchphasen rund 160 Einsatzkräfte beteiligt. Die Maßnahmen erstreckten sich – mit einer Unterbrechung in den frühen Morgenstunden – über nahezu 22 Stunden. Text: Florian Schulz, Pressesprecher der Feuerwehr Elbtalaue
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Nr. 45
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Hilfeleistung
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Personensuche |
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Alarmierungszeit 06.08.2026 um 22:15 Uhr
eingesetzte Kräfte Freiwillige Feuerwehr Hitzacker +++ Suchhundestaffel der FFw Karwitz +++ Drohne der Feuerwehr Elbtalaue +++ FFw Gülden
Einsatzbericht " Details im nächsten Einsatzbericht"
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Nr. 44
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Hilfeleistung
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E-Call, unklarer Verkehrsunfall |
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Alarmierungszeit 05.08.2026 um 07:59 Uhr
eingesetzte Kräfte Freiwillige Feuerwehr Hitzacker +++ Polizei +++ Freiwillige Feuerwehr Wietzetze +++ Freiwillige Feuerwehr Neu Darchau - Schutschur +++ Notarzt
Einsatzbericht Aufgrund eines ausgelösten E-Calls wurden wir zu einem vermuteten Verkehrsunfall alarmiert. Für uns konnte der Einsatz bereits auf der Anfahrt abgebrochen werden.
Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wietzetze stellten vor Ort fest, dass kein Verkehrsunfall vorlag. Auslöser des E-Calls war ein aufgefundenes Mobiltelefon, das die automatische Notruffunktion aktiviert hatte.
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Juli |
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Nr. 43
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Brandeinsatz
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Einsatz Führungsstaffel- Brennender Kuhstall |
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Alarmierungszeit 21.07.2026 um 12:50 Uhr
eingesetzte Kräfte Führungsstaffel Samtgemeinde Elbtalaue
Einsatzbericht Um 12:50 Uhr wurde die Führungsstaffel zu einem brennenden Kuhstall in der Nähe von Dannenberg alarmiert.
Vor Ort unterstützte die Führungsstaffel die Einsatzleitung bei der Führungsorganisation, der Koordination der eingesetzten Kräfte sowie der Dokumentation des Einsatzverlaufs. Darüber hinaus wurde die Kommunikation zwischen den beteiligten Einheiten unterstützt, um einen geordneten Einsatzablauf sicherzustellen.
Nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen und der Übergabe der Einsatzdokumentation konnte die Führungsstaffel den Einsatz beenden.
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Nr. 42
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Hilfeleistung
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Einsatz Führungsstaffel |
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Alarmierungszeit 20.07.2026 um 00:01 Uhr
eingesetzte Kräfte Führungsstaffel Samtgemeinde Elbtalaue
Einsatzbericht Kurz nach Mitternacht wurde die Führungsstaffel zu einem Industriebetrieb in Dannenberg alarmiert. Grund des Einsatzes war der Austritt eines Gefahrstoffes.
Die Führungsstaffel unterstützte die Einsatzleitung bei der Führungsorganisation und der Koordination der eingesetzten Kräfte. Zudem erfolgte die Dokumentation des Einsatzverlaufs und die Unterstützung bei der Kommunikation zwischen den beteiligten Einheiten.
Nach Abschluss der Maßnahmen und der Übergabe der Einsatzdokumentation konnte die Führungsstaffel den Einsatz beenden.
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